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DIAGNOSTIK

Die Diagnostischen Hautlabore der Hautklinik Innsbruck erbringen im dermatologischen und dermatoonkologischen Kontext analytische Dienstleistungen der Bereiche Histologie, Immunhistologie, Immunfluoreszenz, Venerologie, Immunologie-FACS (HIV), Allergie und Mykologie mit histologischen, immunhistologischen, serologischen und mykologischen Methoden.

Wir verpflichten uns zur Ausführung dieser Untersuchungen nach dem jeweiligen Stand von Wissenschaft und Technik, die in anerkannten Leitlinien und Empfehlungen nationaler und internationaler Fachgesellschaften dargestellt sind. Eine enge Verknüpfung mit anderen Forschungslaboratorien ermöglicht uns erforderliche Innovation und Verbesserung von diagnostischen Verfahren, die auf den klinischen Bedarf abgestimmt werden.

Unser Ziel ist die Zufriedenheit der Interessenspartner*innen, der zuweisenden Ärzt*innen. Dies bedeutet höchste Befundqualität, ein möglichst kurzes Zeitintervall zwischen Probeneingang und Befundübermittlung sowie gute Kommunikation. Die Diagnostischen Hautlabore sind bestrebt, durch qualitativ einwandfreie und zeitgerechte Erledigung der Aufträge ein Höchstmaß an Zufriedenheit zu erreichen.

Zur Erreichung dieser Ziele haben die Diagnostischen Hautlabore ein Qualitätsmanagement-System implementiert. Zusammen mit allen Mitarbeiter*innen der Bereiche hat die diese Qualitätspolitik formuliert und verpflichtet sich zur Einhaltung der Norm EN ISO 15189. Sie gibt allen Mitarbeiter*innen in den betroffenen Arbeitsbereichen die Grundsätze und Ziele des Qualitätsmanagement-Systems bekannt und verpflichtet sie zur Beachtung und Einhaltung der darin niedergelegten Maßnahmen.

Die kontinuierliche Verbesserung der Leistung wird durch innovative Fortentwicklung und Veränderung des Angebots erreicht. Dazu zählen das Erkennen von Trends, der Einsatz neuer Testverfahren und die Einführung neuer Methoden. Die Relevanz der angebotenen Leistungen wird regelmäßig überprüft.

Die von den Diagnostischen Hautlaboren angebotenen Analysen sowie die jeweiligen Verantwortlichkeiten sind in zahlreichen Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Formblättern und Dokumenten von der Probenannahme bis zur Befundmitteilung verbindlich festgelegt. Dies inkludiert die Indikationsstellung der Analytik, die Labormethoden mit Bedienung von Einrichtungen und Geräten, die Ergebnisdokumentation sowie die Befundinterpretation in Bezug auf die klinische Fragestellung.

Die mit Untersuchungen betrauten Mitarbeiter*innen werden in allen relevanten Aspekten des Qualitätsmanagement-Systems einschließlich Qualitätsdokumentation geschult und sind beauftragt, die jeweiligen Regelungen und Verfahren jederzeit umzusetzen. Es werden regelmäßig interne und externe Audits sowie Qualitätskontrollen durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Qualitäts-management-System in der Praxis verwirklicht und kontinuierlich verbessert wird. Aktuelle Probleme der Qualitätssicherung werden kontinuierlich aufgearbeitet.

Alle Mitarbeiter*innen führen ihre Aufgaben verantwortungsvoll, präzise, umwelt- und kostenbewusst durch und sind sich ihren Verpflichtungen gegenüber den Laboranforderungen und den Richtlinien zum Schutz persönlicher Angaben bewusst. Damit alle Mitarbeiter*innen stets auf dem besten Stand des Wissens sind, wird die Fortbildung im labortechnischen, aber auch im wissenschaftlichen, administrativen und persönlichen Bereich gefördert.

Die Diagnostischen Hautlabore verfügen über eine räumliche und apparative Ausstattung, die eine Leistungserbringung nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik ermöglicht. Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter*innen sind ausreichend, um im Bereich der Präanalytik, Analytik, Postanalytik, Befundung und Dokumentation eine termingerechte Bearbeitung der Aufträge zu gewährleisten. Die technische Ausstattung (Laborgeräte und EDV) wird unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte laufend optimiert und auf Funktionstüchtigkeit entsprechend der Qualitätsstandards überprüft sowie auch die Effektivität berücksichtigt.

Der Kontakt zu Lieferant*innen und Servicetechniker*innen ist durch gute Kommunikation gekennzeichnet. Wir erwarten uns von Lieferant*innen eine zeitgerechte Lieferung und im Bereich der Gerätewartung ein lückenloses Funktionieren der Laborausstattung. Eine regelmäßige Erhebung der Kundenzufriedenheit soll die Qualität des Angebots verbessern.

Der Einsatz eines Risikomanagementsystems soll helfen, Fehler- und Ereignismöglichkeiten zu erkennen und die Sicherheit und Nachverfolgbarkeit in Analytik und Umgang mit Patient*innenproben zu maximieren. Das Wohl der Patient*innen, hohe Professionalität und die Richtigkeit der Ergebnisse und Befunde haben höchste Priorität. Dies soll durch wiederkehrende Überprüfung der Kompetenz der Mitarbeiter*innen und eine technische Ausstattung welche dem aktuellen Stand der Diagnostik entspricht, sichergestellt werden.

Ein umfassendes Beschwerde-, Ereignis- und Fehlermanagement soll sicherstellen, dass Qualitätsmängel rasch erfasst und Verbesserungen umgehend umgesetzt werden. Durch Bewertungen wird überprüft, ob die festgelegten Qualitätsregelungen auch weiterhin sowohl den Bedürfnissen der Diagnostischen Hautlabors als auch den neuesten Erkenntnissen und Forderungen der Norm entsprechen.                           

Universitätsklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie | Anichstrasse 35, A-6020 Innsbruck

Tel.: (+43-512) 504-22971, Fax: (+43-512) 504-22990